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THC Vs. CBD: Zwei Cannabinoide machen von sich reden

Von den beiden bekanntesten Cannabinoiden THC und CBD nimmt das erstgenannte in der Regel mehr Platz im Wirkstoffspektrum einer Cannabispflanze ein.

THC spielt jedoch bei der Herstellung von frei verkäuflichen Produkten, die CBD enthalten, eine untergeordnete Rolle, weshalb als Basis die Sorte Cannabis Sativa (Hanf) verwendet wird, von der bekannt ist, dass sie nur einen geringen THC-Gehalt hat.

Einige Sorten der Cannabis Sativa-Pflanze haben einen niedrigen THC-Gehalt und einen hohen Gehalt an Cannabidiol, Terpenen und anderen nützlichen Cannabinoiden.

Diese Stämme werden aufgrund ihrer umfangreichen medizinischen Eigenschaften zur Herstellung einer Vielzahl von CBD-Produkten verwendet.

Nicht psychoaktiv: CBD – das andere Cannabinoid und die rechtliche Situation

Cannabidiol (CBD) – das andere Cannabinoid, das in letzter Zeit an Popularität gewonnen hat, ist in den meisten Ländern nicht verschreibungspflichtig. CBD ist in den meisten europäischen Ländern und in den USA legal.

Es kann zu einer Vielzahl verschiedener Produkte verarbeitet werden. Berauschend ist nur sein breites Wirkungsspektrum, nicht aber sein Inhalt, der sich aus vielen verschiedenen Komponenten zusammensetzt.

Voraussetzung für die Zulassung von CBD als Nahrungsergänzungsmittel ist der gesetzlich erlaubte niedrige THC-Restgehalt, der die 0,2%-Marke nicht überschreiten darf. In Deutschland ist die Zulassung von Cannabidiol als Medikament noch in weiter Ferne, da die Studien als unzureichend empfunden werden.

Wer es dennoch verwenden will, muss für qualitativ hochwertige Produkte tief in die Tasche greifen. Die Gründe dafür liegen in der hohen Qualität der Rohstoffe und dem aufwändigen Extraktionsverfahren.

Der direkte Vergleich: CBD vs. THC

Bei richtiger Anwendung kann THC eine Menge für den Körper tun. Der Unterschied zwischen THC und CBD besteht darin, dass Cannabidiol ohne psychotrope Wirkungen wirkt.

Manchmal wollen THC-Patienten einfach nur ihre Symptome lindern, ohne sich high zu fühlen. Das bedeutet: THC kann viel Gutes tun, aber nicht jeder will die berauschende Wirkung, die damit einhergeht.

Im Gegensatz dazu hat CBD fast dieselben Wirkungen, aber ohne jeden Rausch. Auch ein Toleranzeffekt ist nicht zu befürchten (siehe Kasten unten).

Toleranzwirkung

Wenn sich ein Organismus zu sehr an einen Wirkstoff gewöhnt, nimmt die Wirkung mit der Zeit kontinuierlich ab. Die Erhöhung der Dosis ist nur eine vorübergehende Abhilfe, da der Prozess immer gleich bleibt.

Um diesen Effekt zu verhindern, kann eine Entwöhnung über mehrere Tage hilfreich sein. 

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Thomas Holland

Thomas Holland

Thomas ist ein Experte wenn es um das Verfassen von Texten über Cannabis geht. Genau wie Maddie hat er ein riesen Interesse an diesem Gebiet seit er ebenfalls etwas in diese Richtung studiert hat. Abgesehen davon widmet Thomas seine Freizeit gerne der geschichtlich rechtlichen Lage von CBD, was nicht nur seine Texte beeinflusst sondern auch Maddie.