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Sativa und Indica: Die Unterschiede der Cannabis-Typen


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Besonders in den letzten Monaten ist Cannabis in Deutschland zu einem beliebten Gesprächsthema geworden. Dies liegt nicht zuletzt an der kürzlich erfolgten Legalisierung, die das Siegel, mit dem der Cannabiskonsum zu einem Tabuthema gemacht wurde, nun endgültig verschwinden lässt. Die überaus hilfreiche Behandlung medizinischer Anliegen mit Hilfe von Cannabisölen und ähnlichen Produkten, hat bereits einige belegbare Erfolge in der Behandlung von Krebskranken oder Schmerzpatienten mit sich ziehen können. Derart positive Nachrichten und Erfahrungsberichte häufen sich und erregen zunehmend die Aufmerksamkeit der Medien und daraus resultierend natürlich auch die der einzelnen Bürger. Die beiden Begriffe, die im Zusammenhang mit Cannabis am häufigsten genannt werden, sind „Indica“ und „Sativa“. Hierbei handelt es sich um zwei spezielle Cannabis-Typen. Diese sind die wohl bekanntesten, weshalb wir ihnen diesen Beitrag widmen wollen. Hierfür wollen wir uns allen voran mit der jeweiligen Definition und den Unterschieden dieser beiden Typen auseinandersetzen, um Ihnen die einzelnen Merkmale und Besonderheiten verdeutlichen zu können.

Was ist Sativa?
Die Sativa-Pflanze ist die erste erforschte Art der Cannabispflanzen und wurde bereits in der Mitte des 17. Jahrhundert entdeckt. Besonders häufig kommt sie in äquatorialen Gebieten wie beispielsweise Mexiko, Jamaika oder auch Thailand vor. Diese Regionen zählen zu den feucht-tropischen Regionen, weshalb die Sativa-Pflanze für ein reguläres Wachstum viel Feuchtigkeit und Sauerstoff benötigt. Das Aussehen der Pflanze zeichnet sich durch ihre hellgrüne Farbe und die langen dünnen Blättern aus. Die Sativa-Pflanze kann in der Regel ca. zwischen 3 und 4 Metern hoch wachsen. Der Wirkstoff, der aus der Sativa Pflanze gewonnen werden kann, löst im Körper eines Menschen beim Konsum das Gefühl des „high sein“ aus. Dieses wirkt mehr auf die Psyche des Konsumenten ein und lässt ihn deutlich aufgedrehter, energiegeladener und oftmals auch fröhlicher erscheinen. Auch können Erzeugnisse der Sativa-Pflanze die Kreativität und die Aufmerksamkeit eines Menschen verbessern und den Konsumenten zum Nachdenken anregen. Zudem ist zu erwähnen, dass diese Cannabis-Art in medizinischer Hinsicht besonders zur Behandlung von Depressionen und andauernden Müdigkeit verwendet wird.

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Was ist Indica?
Die Indica Pflanze wurde einige Zeit nach Entdeckung der Sativa-Pflanze erstmals in Indien aufgefunden. Sie wächst in eher trockenen Gebieten und benötigt weniger Luft und Feuchtigkeit um zu wachsen. Die meisten Indica-Pflanzen stammen aus Teilen Indiens und Zentralasien. Diese Pflanzen werden meist nicht größer als etwa 2 Meter und unterscheiden sich optisch stark von den Sativa-Pflanzen. Bereits die dunkelgrüne Farbe, deutet auf eine andere Pflanzensorte hin. Zudem verfügt diese Pflanze über sichtbar kürzere, dickere Blätter. Die Indica-Pflanze blüht etwa alle 6-9 Wochen und somit häufiger als die Sativa-Pflanze, die nur etwa alle 9-12 Wochen zu blühen beginnt. Auch der Konsum von Indica-Cannabis hat etwas andere Auswirkungen auf den menschlichen Körper und wird zur Behandlung völlig andersartiger Beschwerden genutzt. Das Indica-Cannabis löst das Gefühl des „stoned sein“ im Körper aus, das im gesamten Körper zu spüren ist. Konsumenten fühlen sich häufig beruhigter, viel entspannter und schwerfälliger. Zugleich kann die Wahrnehmung der Sinne und äußeren Eindrücke gesteigert werden. Der Geschmack von Essen kann beispielsweise intensiviert werden, ähnlich wie die Wahrnehmung von Musik oder Bildern. Besonders hohe Dosen der Indica-Sorte können sogar einschläfernd wirken.

Bedeutsame Unterschiede beider Cannabis-Typen
Sowohl aus wissenschaftlicher, als auch aus rechtlicher Sicht gibt es zwischen den beiden bekanntesten Cannabis-Typen keine deutliche Unterscheidung. Ein wesentlicher Unterschied zwischen beiden Cannabisarten lässt sich auch für Laien bei genauerem Hinsehen bereits anhand der Optik der Pflanzen erkennen. Sowohl die Größen der Pflanzen. als auch die Anzahl und Form der einzelnen Blüten, ermöglicht ein Unterscheiden beider Typen. Sativa-Pflanzen wachsen im Schnitt deutlich höher als Indica-Pflanzen, und verfügen zudem über riesige Blüten. Indica-Pflanzen hingegen verfügen zwar nicht über besonders große Blüten, dafür aber über eine höhere Blütenanzahl. Auch bei den Blütezeiten gibt es wesentliche Unterschiede zwischen beiden Sorten, was zur Folge hat, dass auch die Ernte unterschiedlich ausfällt. Die Ernte fällt bei der Sativa-Pflanze häufig geringer aus als bei Indica-Pflanzen, weshalb die Indica-Sorte zum kommerziellen Anbau oftmals bevorzugt gewählt wird.

Außerdem lösen die Erzeugnisse beider Sorten unterschiedliche Wirkungen auf den menschlichen Köper aus, sobald sie konsumiert werden. Während die aus der Indica-Pflanze gewonnenen Wirkstoffe das bereits beschriebene Gefühl des stoned seins verbreiten, führen die Wirkstoffe, die der Sativa-Pflanze entnommen werden, den Zustand des high seins hervorruft. Zu beachten ist jedoch auch die Zusammensetzung des Wirkstoffs. Hierbei sind die jeweiligen Anteile von CBD und THC entscheiden, die ausschlaggebend für die Auswirkungen auf den Konsumenten sind. Demnach kann auch das Rauchen einer Indica-Pflanze high machen, wenn diese über einen höheren THC Anteil verfügt.

Auch in der Verwendung hinsichtlich medizinischer Notwendigkeiten gibt es Unterschiede zwischen beiden Cannabis-Typen. Die Indica-Pflanze eignet sich aufgrund ihrer beruhigenden Wirkung besonders gut um Stress effektiv abzubauen und zur Ruhe zu kommen. Auch Schlafstörungen können mit Hilfe eines Indica-Konsums nachweislich bekämpft werden. Der Sativa-Konsum hingegen eignet sich ideal für Menschen, die unter Depressionen oder ständiger Müdigkeit leiden, da es die Stimmung spürbar anheben kann. Die aufmunternde Wirkung der Sativa-Pflanze kann auch Lustlosigkeit und Schwermütigkeit entgegenwirken und Antriebslosigkeit aus dem Weg räumen. Beide Cannabis-Typen eignen sich jedoch gleichermaßen bei der Bekämpfung von chronischen Schmerzen und Verspannungen. Sie können eine Schmerzlinderung herbeiführen und dem Patienten somit eine große Last von den Schultern nehmen.

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