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Ist CBD in Deutschland legal?


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Cannabidiol ist ein Stoff der aus Hanf, genauer genommen aus dem weiblichen Hanf gewonnen wird. Medizinisch gesehen wirkt es entzündungshemmend, entkrampfend und angstlösend. Es entspannt und sorgt für ein leichtes und angenehmes Gefühl. Alle weiteren Effekte werden aktuell noch erforscht. Viele Menschen denken, das CBD-Produkte garantiert illegal sind. Doch weit gefehlt. Die aktuelle gesetztes Lage ändert sich immer wieder, daher ist es wichtig, auf dem Laufenden zu bleiben. Was vor zwei Jahren gesetzt war, muss heute nicht mehr gelten. Also betrachten wir die ganz aktuelle Lage einmal.

CBD-Konsum 2018

Wer sich im world wide web umschaut und sich für das Thema interessiert stößt unweigerlich auf CBD-Produkte. Gemeint ist pures Cannabidiol. In Deutschland sind ganz aktuell Produkte die aus der Hanfpflanze gewonnen werden solange legal, bis sie den zulässigen THC-Gehalt von 0,0005 % THC überschreiten. CBD-Produkte sind gesetzlich gesehen so schwach psychoaktiv, dass sie zulässig sind. Produkte, die in Deutschland auf dem Markt sind, enthalten folglich weniger als die zulässigen 0,0005 % THC.

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Allerdings rückt der Wirkstoff immer stärker in den Fokus der Pharmaindustrie. Auch der Politik entgeht nicht, dass immer mehr Menschen auf das entspannende Mittel zurückgreifen und die Frage nach der Nützlichkeit wird immer häufiger gestellt. Aus diesem Grund finden aktuell mehrere Studien in Bezug den Wirkstoff statt. So wird zum Beispiel aktuell in Frankreich daran geforscht, inwieweit der Wirkstoff hilft das Dravet-Syndrom positiv zu beeinflussen. Auch in Los Angeles und New York wird an der Wirkung des Stoffes geforscht. Hier wird vor allem der Einfluss auf Epilepsie und Nervenerkrankungen erforscht.

CBD-Verkaufsverbot aus Vorsicht

Viele Onlinekaufhäuser verzichten ohne rechtlichen Grund auf den Verkauf von CBD. So zum Beispiel eBay. Hierbei handelt es sich aber oft um große Onlineshops, die international ihre Produkte vertreiben. Sie verzichten auf den verkauf oder untersagen ihn, da die rechtliche Lage im Bezug auf CBD nicht in allen Ländern der Welt gleich geregelt ist. Oft wird aus Vorsicht auf den Vertrieb dieser harmlosen Produkte verzichtet. Da sich Gesetzeslagen immer wieder ändern können und der Wirkstoff aktuell auf dem Prüfstand steht, sehen sie es als prophylaktische Maßnahme.

Dabei ist im Jahre 2018 der Vertrieb, das Mitführen und der Konsum von reinem Cannabidiol-Produkten erlaubt.

Der Unterschied von CBD-Produkten und Marihuana

CBD-Produkte machen nicht high. Sie sind keine berauschenden Mittel, da sie kein THC enthalten. Das ist der in Deutschland und vielen anderen Ländern aktuell verbotene Wirkstoff. Beide Stoffe werden aus Cannabis und Hanf gewonnen. Doch entscheidend ist der THC-Gehalt. Vielen ist der typische Zustand nach dem Konsum von THC bekannt. In diesen Genuss wird man mit CBD-Produkten nicht kommen. Man wird jedoch entspannter, hat ein leichteres Grundgefühl und fühlt sich wohler. Zudem können Angstzustände und auch Entzündungsprozesse im Körper positiv beeinflusst werden.

Ein klarer Vorteil von CBD-Produkten ist ihre Reinheit. Ein legal und ordentlich bezogenes Produkt ist weder gestreckt noch mit anderen Zusatzstoffen belastet. THC-Produkte werden oft mit Blei, Glas, Brix (Zucker-Kunststoff-Hormon-Mix) oder Sand gestreckt, um das Gewicht zu erhöhen und den Verkaufspreis zu steigern. Mit einem CBD-Öl oder CBD-Kristallen erhält man ein reines und qualitativ hochwertiges Produkt, welches den Körper und nicht den Geist entspannt.

Recht und Gesetze zum Thema CBD-Produkte

CBD-Produkte werden im Gegensatz zum THC nicht im 1988 entstandenen „Übereinkommen der Vereinten Nationen gegen den unerlaubten Verkehr mit Suchtstoffen und psychotropen Stoffen“ aufgeführt. Auch die Liste der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung enthält keine CBD-Produkte. Nur Extrakte von Cannabis mit einem THC-Gehalt über 0,0005 % sind enthalten. Das bedeutet, dass im Moment die Produkte noch rechtskonform sind. Das sind pure CBD-Kristalle und CBD-Öle die unter 0,2 % liegen.

Somit sind aktuell der Konsum, der Erwerb und der Vertrieb erlaubt. Sie dürfen als Nahrungsergänzungsmittel, als Medizin- oder Kosmetikprodukte verkauft werden.

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