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Keimende Hanfsamen: Drei Dinge, an die Sie denken sollten

Keimen von Hanfsamen

Wer Hanfsamen gekauft hat und sie nun zu ertragreichen Pflanzen züchten will, muss sie zuerst keimen lassen. Die Samen können auf drei verschiedene Arten keimen.

Man kann mit Wasser, einem feuchten Medium oder sie direkt in der Erde keimen lassen. Wie lange es dauert, bis die Samen schließlich aufbrechen, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Wärme, Licht und Feuchtigkeit spielen eine wichtige Rolle.

Hier erfahren Sie, worauf Sie achten müssen und wie es am schnellsten geht. Weitere Informationen über CBD-Blumen finden Sie im folgenden Artikel: CBD Gras & Blüten: Was kann diese Reinform & wo soll ich kaufen?

Hanfsamen in Wasser keimen lassen

Die Samen der Hanfpflanze können in einen kleinen Behälter mit Wasser gegeben werden. Ein Eierbecher oder eine tiefe Untertasse reichen hier aus. Die kleinen Samen schwimmen zunächst auf der Oberfläche.

Sie gehen jedoch unter, sobald sie sich mit Wasser vollgesogen haben. Das sollte nicht mehr als 12 bis 14 Stunden dauern. Sollten die Samen nicht untergehen, handelt es sich um keimunfähige Samenkapseln.

Die gelösten Samen sollten nun in wenig Wasser gelagert werden. Die Untertasse oder ein Teller sind ideal. Noch besser ist es, diese auf ein feuchtes Küchentuch oder einen feuchten Wattebausch zu legen.

Das Saatgut oder die Samen sollten jetzt an einem hellen und warmen Ort aufbewahrt werden. Temperaturen von 20 bis 25°C sind notwendig, um die Samen keimen zu lassen.

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Wenn Sie versuchen, Ihre Samen bei einer etwas niedrigeren Temperatur wachsen zu lassen, können Sie eine Wärmelampe verwenden oder eine transparente Folie mit Luftlöchern über die Platte spannen. Beide Varianten können eine niedrigere Umgebungstemperatur ausgleichen.

Hanf in einem feuchtem Medium keimen lassen

Wenn Sie möchten, können Sie die Samen auch direkt auf einem feuchten Medium keimen lassen. Hierfür eignen sich Küchenpapier, Wattepads oder Wattebällchen. Je dicker das Medium ist, desto länger bleibt es feucht. Dies hat den Vorteil, dass Sie das Medium nicht so oft befeuchten oder nachbefeuchten müssen.

Es ist sehr wichtig, dass die Samen zwischendurch nicht austrocknen. Dies kann den Keimprozess vollständig stoppen und zum Misserfolg führen! Baumwolle eignet sich hierbei am besten.

Zu Beginn können Sie die Samen für 12 bis 14 Stunden zwischen zwei feuchte oder nasse Wattepads legen. Dann sollten das erste bisschen Grün und die erste kleine Wurzel erscheinen. Sobald diese herausschaut, kann die oberste Watteschicht entfernt werden.

Der Keimling muss warm und feucht gehalten werden. Ein warmer Platz in der Sonne ist immer sehr vielversprechend. Auch hier kann es hilfreich sein, eine durchsichtige Folie mit Luftlöchern mit einigem Abstand zum Keimling zu spannen.

Das hält den Keimling wärmer und schützt ihn gleichzeitig vor dem Austrocknen. Sobald die Wurzel 3-5 mm lang ist, kann sie in die Erde gepflanzt werden. Vom Einpflanzen bis zum vollständig gekeimten Samen kann es zwei bis fünf Tage dauern.

Lassen Sie Hanf direkt im Boden keimen

Wenn Sie es unkompliziert mögen, können Sie den Hanfsamen direkt im Boden keimen lassen. Dabei ist es wichtig, die Samen nicht zu tief in die Erde zu stecken, nur maximal einen Zentimeter tief.

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Die Erde muss feucht und warm gehalten werden. Die Erfolgschancen, dass die Samen direkt in der Erde keimen, sind jedoch viel geringer als in oder auf anderen Medien. Trotzdem kann man Glück haben, und nach zwei bis fünf Tagen beginnt sich die Pflanze nach oben zu strecken.

Wer sich für ein anderes Keimverfahren entschieden hat, muss den Keimling noch ab einem bestimmten Zeitpunkt in die Erde einsetzen. Das “Schwänzchen”, das zuerst aus der Samenkapsel herauskommt, ist die Wurzel. Sobald diese lang genug ist, sollte sie leicht in feuchte Erde gesteckt werden können.

Die noch feste Samenkapsel sollte über der Erde bleiben. Schon jetzt ist es wichtig, die Erde feucht, aber nicht nass zu halten und die Pflanze generell warm zu halten. Die Temperatur sollte nie unter 20°C sinken, die ideale Temperatur liegt bei ca. 25°C. Sobald die Kapsel vom Keimling abgefallen ist und die ersten beiden Keimblätter sichtbar sind, können spezielle Lampen und Kästen verwendet werden. Je nach Hanfsorte haben die Sämlinge nun besondere Vorlieben.

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Maddie Buton

Maddie Buton

Maddie ist ein wahrer Enthusiast wenn es zu CBD kommt. Sie ist eine der ersten von zwei Schriftstellern für Cannabis-Oel und war von Anfang an Mitglied des Teams. Ihre Leidenschaft für das Schreiben zeigt sich sobald es sich um Texte über Cannabis handelt, da ihr gewählter Studiengang in die gleiche Richtung geht. Ebenso wie Thomas interessiert sie sich für die rechtliche Situation von CBD, genau wie für die Verwendung von medizinischem Cannabis.

1 comment

  1. Hey, Maddie. Vielen Dank für diesen Leitfaden.

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