CBD ÖL

CBD Tee


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Tee, die Medizin für Körper und Geist

Seit dem Mittelalter ist Tee aufgrund seiner heilenden Wirkungen eines der beliebtesten Getränke und Mittel in der Medizin. Bei den traditionellen Teesorten handelt es sich um schwarzen, grünen oder weißen Tee. Zudem erlangen auch neue Teesorten wie Mate- oder Matcha-Tee große Popularität in der Bevölkerung, sowie auch der neueste Teetrend, der CBD Tee.

Wirkung von CBD Tee auf den Körper

Bei CBD handelt es sich um ein Naturheilmittel, welches durch seine besonderen Eigenschaften positiv auf den Körper und Geist wirken kann. Die Wirkung von Hanftee ist vielseitig, komplex und teilweise gegensätzlich. Durch die Kombination von Tee mit CBD können nicht nur eine Vielzahl an Symptomen gelindert werden, sondern auch ein Energie- und Stimmungsaufschwung hervorgerufen werden. Zudem hat CBD eine beruhigende und entspannende Wirkung.

Hat der Hanf Tee eine psychoaktive Wirkung?

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CBD ist das am häufigsten vorkommende Cannabinoid in den Trichomen der weiblichen Cannabispflanze und des Hanfs. Regelmäßig wird Cannabidiol (CBD) mit Tetrahydrocannabinol (THC) verwechselt. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass CBD keine psychoaktive Wirkung hat. Zudem besteht keine Gefahr von Nebenwirkungen  oder einer Überdosierung. Dank dieser Tatsache wird CBD aktiv erforscht und auf sein medizinisches Potenzial hin untersucht. Durch seine nicht psychoaktive Wirkung gilt die Substanz als sicher und ist den meisten Ländern legal.

Welche Symptome können gelindert werden?

  • Übelkeit & Erbrechen: Die Cannabinoide können dabei helfen, Rezeptorstellen des Endocannabinoid-System zu deaktivieren, wodurch der Brechreiz unterdrückt werden kann
  • Chronische Schmerzen & Schlafstörungen: CBD kann die Produktion der entzündungsfördernden Hormone unterbinden, die Schmerzen lindern und zudem die Schlafqualität verbessern
  • Angstzustände und Stress: Durch die Einnahme von CBD kann die Ausschüttung von Angstbotenstoffen unterbunden werden. Zudem können Neuronen im Amygdala weniger aktiv sein und somit Stresshormone dämpfen.
  • Kopfschmerzen: Durch die Einnahme von CBD kann die Nervenübertragung auf Schmerzrepzeptoren im Gehirn blockiert werden
  • Krampfanfälle/Epilepsie: Eine Studie der Uniklinik Freiburg sagt, dass die Cannabinoide neuroprotektiv gegenüber verschiedenen Noxen wirken und somit wahrscheinlich das Gehirn vor der Freisetzung des exzessiven Glutamat im Rahmen epileptischer Anfälle schützt..
  • Nervenschmerzen: CBD kann den Körper daran hindern, Anandamid (eine Verbindung die mit der Schmerzregulierung verbunden ist) aufzunehmen.
  • Entzündungen: Multiple Sklerose, Chronische Krankheiten, IBD und Arthritis können zu den Autoimmunkrankheiten gehören, welche durch CBD gelindert werden können.

 

Herstellung von Hanf Tee

Um einen möglichst hohen CBD Gehalt zu erhalten, werden die Pflanzen erst nach einer langen Reifezeit von drei bis fünf Monaten geerntet. Die Hanfpflanze ist erst nach fünf Monaten vollständig ausgereift. Wie lange die Pflanze gereift ist, ist an ihrer Farbe erkennbar. Je mehr die Farbe der Pflanze ins Bräunliche neigt, desto später wurde sie geerntet.

Wie wird der Hanf Tee zubereitet?

Empfehlenswert ist es, zu einer Menge von 250 ml kochendem Wasser einen Esslöffel Hanftee hinzuzugeben. Je nach dem Wunsch der Intensität, sollte der Tee zwischen zwei und fünf Minuten ziehen.
Die Cannabinoide müssen für ihre Aktivierung den Decarboxylierungsprozess durchlaufen. Das heißt, dass eine Carbon-Gruppe entfernt wird und gleichzeitig Carbon-Dixoide (CO2) aktiviert werden. Einfach gesagt, die Cannabinoide brauchen Hitze/Wärme, um ihre Wirkstoffe freizusetzen.

Wie kann eine stärkere therapeutische Wirkung erzielt werden?

Hanftee enthält einen hohen Anteil an Hanfsamen, welche die Substanzen CBD und THC enthalten. Bei diesen Substanzen handelt es sich um lipophile und hydrophobe (fettliebend, wasserabstoßend) Substanzen. Damit die Wirkstoffe der Hanfsamen freigesetzt werden können, werden die Hanftees von Lipiden begleitet, indem jegliche Art von Fett (empfehlenswert ist Kokosöl oder ein Stück Butter) dem Tee hinzugefügt wird. Dadurch erhöht sich die Bioverfügbarkeit in Ihrem System, welches dem Körper erleichtert, das CBD aufzunehmen.

Geruch und Geschmack

Den Geschmack des Tees kann man mit dem eines Kräutertees vergleichen. Bei CBD Tee handelt es sich um ein erfrischendes, nach Kräuter schmeckendes Heißgetränk. Wenn die Pflanze bei der Ernte vollständig ausgereift war, hat der Tee einen leicht erdigen Geschmack. Die Aromen, die der Tee freisetzt, ähneln dem Duft von Kräutern oder Stroh. Je nach Bedarf, ist es empfehlenswert, andere Kräuter wie beispielsweise Kamille oder Ringelblume in den Tee zu geben. Diese heben den Geschmack des Tees und lassen ihn vielseitiger wirken.

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