yandex

Hanf in seiner Funktion als medizinisch einsetzbare Pflanze blickt auf eine lange Geschichte zurück, die teilweise ein wenig überschattet ist, da er in manchen Ländern als illegal eingestuft wurde.

Die Pflanze ist Träger einer Reihe von Cannabinoiden (generischer Terminus für die Inhaltsstoffe in Hanf) unter denen THC (tetrahydrocannabinol) den größten Raum einnimmt. THC hat einen psychotropen Effekt, doch es sollte vor allem der schmerzlindernden Effekt herausgestellt werden. Dieser Effekt ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass THC in der Palliativmedizin zum Einsatz kommt. 

CBD (Cannabidiol) mit seinen vielfältigen Anwendungsbereichen kommt auf Platz zwei und zeigt eine echte Chance, die Gesundheit mit natürlichen Mitteln wiederherzustellen.

Seit Jahrtausenden wissen die Menschen in Asien um die wohltuende Wirkung von Hanf. Hanf ist eine der ältesten Nutzpflanzen. Mit dem Industriezeitalter entwickelte sich auch die medizinische Forschung in Europa weiter.

Herstellung von Antibiotika 

Eine ganze Reihe von Antibiotika wird heute synthetisch hergestellt. Die Erreger sind jedoch äußerst anpassungsfähig und haben sich ebenfalls weiterentwickelt.

Dies wird durch die hohe Anzahl von Antibiotikaresistenzen unterstützt, was dazu führt, dass sich manche Erreger vermehren (und mutieren), ohne Aussicht auf Heilung / Besserung. Inzwischen hat es auch die Patienten erreicht: Die Schulmedizin ist an ihre Grenzen gestoßen!

Aus diesem Grund sind Wissenschaftler und Patienten gezwungen, nach Wegen zu suchen, um zur Natur zurückzukehren. Der Mensch verfügt über große Selbstheilungskräfte und der Körper kann sich eine Reihe entsprechender Mechanismen zunutze machen, die bereits in den Genen enthalten sind. Diese erfordern jedoch bestimmte Voraussetzungen, um aktiv zu werden.

Das heutige Alter macht es dem Menschen leicht und gleichzeitig schwer. Die Forschung ist weit fortgeschritten und hat viele Medikamente entwickelt. Schmerzen können gelindert, Schlaf kann herbeigeführt und Krankheitserreger können beseitigt werden.

In der Regel gibt es jedoch einen bitteren Nachgeschmack: Nebenwirkungen/Wechselwirkungen sowie die Gewöhnung des Organismus an einen Wirkstoff.

Hinzu kommt, dass nicht alle verabreichten Medikamente wie erhofft wirken. Das Präparat wird schnell abgesetzt und etwas anderes verschrieben. Die Medikamentenschublade füllt sich mit dem Alter des Patienten, aber es geht ihm selten wirklich gut.

Es ist gut, dass die Menschen sich zunehmend auf die Natur und damit auch auf die Wirkstoffe des Hanfs zurückbesinnen. Dieser besteht im Wesentlichen aus zwei Haupt-Cannabinoiden: THC und CBD.

Die Hanfpflanze enthält mehr als 100 Cannabinoide. Die beiden wichtigsten sind THC und CBD, wobei THC den größten Anteil ausmacht. CBD folgt unmittelbar danach.

Bist du auf der Suche nach Erfahrungsberichten und kostenloser Beratung?

Thomas Holland

Thomas Holland

Thomas ist ein Experte wenn es um das Verfassen von Texten über Cannabis geht. Genau wie Maddie hat er ein riesen Interesse an diesem Gebiet seit er ebenfalls etwas in diese Richtung studiert hat. Abgesehen davon widmet Thomas seine Freizeit gerne der geschichtlich rechtlichen Lage von CBD, was nicht nur seine Texte beeinflusst sondern auch Maddie.